Tagesordnungspunkt

TOP Ö 1: Bürgerfragestunde (15 Minuten) gemäß § 25 Abs. 2 der Geschäftsordnung

BezeichnungInhalt
Sitzung:08.10.2019   StR/066/2019 
DokumenttypBezeichnungAktionen

·      Einem historischen Wappenschild an der Glonner Straße droht Verwitterung. Ein Bürger zeigte Fotos und bat darum das Schild des Gewerberings zu schützen und dem Heimatmuseum zu übergeben. Aufgestellt wurde das Schild vor etwa 25 Jahren und stammt von einem Künstler aus Dichau.

 

·      Der Wahlkampf zur Kommunalwahl im März 2020 bereitet einem Bürger Sorge. Wie ist das derzeitige Verhältnis zwischen der Ersten Bürgermeisterin Angelika Obermayr und dem CSU-Bürgermeisterkandidaten und Stadtkämmerer Christian Bauer? Auf Nachfrage erklärten beide, dass weiterhin professionell zusammengearbeitet werde. Der Wahlkampf habe keine Auswirkungen auf die Arbeit in der Stadtverwaltung.

 

·      Die Fahrt zur französischen Partnergemeinde St. Marcellin in der vergangenen Woche war ein großer Erfolg, berichtete eine Bürgerin. Beklagt wurde von ihr jedoch, dass zu wenig Stadträte teilgenommen haben. Bei der nächsten Fahrt wäre eine stärkere Beteiligung schön.

 

Ein Stadtrat fügte dem Sachbericht bei, dass die Mitglieder der Grafinger Stadtkapelle und die Trommler bei der Fahrt schlecht untergebracht waren. Es wäre schön, wenn sich eine Möglichkeit fände, die Jugendlichen zu entschädigen. Die Stadtverwaltung soll sich Gedanken machen.

 

·      Der Stadtrat Max-Emanuel Graf von Rechberg stellte den Geschäftsordnungsantrag, dass die CSU-Anfragen zur „Überprüfung der baulichen Situation der Grafinger Stadthalle“ in der kommenden Sitzung des Stadtrats (05.11.2019) behandelt werden sollen und nicht vorberatend in der Sitzung des Bau-, Werk- und Umweltausschusses.

 

Beschluss:

Ja: 17  Nein: 1

 

Der Stadtrat beschloss gegen eine Stimme, dem Geschäftsordnungsantrag des Stadtrates Max-Emanuel Graf von Rechberg zu folgen und die CSU-Anfragen zur „Überprüfung der baulichen Situation der Grafinger Stadthalle“ in der Sitzung des Stadtrates am 05.11.2019 zu behandeln. Der Bau-, Werk- und Umweltausschuss soll sich mit der Thematik nicht auseinandersetzen.