Tagesordnungspunkt

TOP Ö 12: Anfragen gemäß § 30 der Geschäftsordnung

BezeichnungInhalt
Sitzung:29.06.2017   BWUA/033/2017 
DokumenttypBezeichnungAktionen

·      Von einem Ausschussmitglied wurden die Ergebnisse der archäologischen Bodenerkundungen im 2. Bauabschnitt des Gewerbegebietes Grafing-Schammach hinterfragt.

 

·      Ein Stadtratsmitglied bemängelte, dass am Jugendverkehrsübungsplatz an der Kapellenstraße keine Toilette vorhanden ist, was immer wieder zu Problemen bei Kindern und Lehrkräften führt. Die Rednerin plädierte dafür, eine Dixi-Toilette aufzustellen und bat die Verwaltung um Umsetzung.

 

·      In einem Redebeitrag wurde hinterfragt, ob das Jugendorchester, das jetzt im Gebäude Rotter Straße 8 untergebracht ist, auch Platz im Kiermeier-Lagerhaus bekommen könnte. Ein weiteres Ausschussmitglied hat hierzu angemerkt, dass im Gebäude Rotter Straße nur die Schlagwerker üben, da die Schlagzeuge dort gelagert werden können. Laut Auffassung des Redners müsste es aber durchaus möglich sein, diese Musikinstrumente auch in einem Baucontainer zu lagern.

 

·      Von einem Ausschussmitglied wurde bei der Verwaltung erneut die Platzgestaltung im Bereich der Rotter Straße hinterfragt. Der Redner ging kurz auf die letzte Sitzung des Bau-, Werk- und Umweltausschusses ein, in der sich das Gremium dafür ausgesprochen hat, auf den künstlichen Wasserlauf am Quartiersplatz zu verzichten und Herrn Immich, Städteplaner, damit zu beauftragen, für die ursprünglich beschlossene Bausumme ein anderweitiges Gestaltungselement mit Wasser, z.B. Wasserbrunnen, zu errichten.

Von der Vertreterin des technischen Bauamtes wurde nachfolgend erklärt, dass die Verwaltung hinsichtlich der Platzgestaltung (Wasserbrunnen, Skulptur etc.) derzeit noch in Gesprächen mit Herrn Immich ist. Es wurde aber auch bestätigt, dass im Platzbereich bereits Wasseranschlüsse vorgehalten sind, damit z.B. ein Wasserbrunnen nachträglich jederzeit realisiert werden könnte.

Da sich der Bau-, Werk- und Umweltausschuss mehrheitlich dafür ausgesprochen hat, auf den Quartiersplatz einen Wasserbrunnen zu errichten, konnte das Ausschussmitglied nicht nachvollziehen, weshalb dies nicht jetzt im Rahmen der Bauphase umgesetzt wird. Eine spätere Realisierung würde erneut zu Mehrkosten führen, was laut Auffassung des Redners umgangen werden könnte.

 

·      Ein Redner hinterfragte bei der Verwaltung, ob das Aushubmaterial von der Kanalisation in den Ortsteilen Oberelkofen und Eisendorf tatsächlich belastet ist und dadurch ein kompletter Bodenaustausch von Nöten ist. Seitens der Verwaltung konnte dies nicht bestätigt werden.

 

·      Von einem Ausschussmitglied wurde nachgefragt, ob der Stadtverwaltung bekannt ist, dass der neu errichtete Bauhof laut Auffassung einiger Bauhofmitarbeiter bereits jetzt zu klein sei.